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TROGIR:
Die Stadt liegt mit ihrem größten Teil auf einer
Insel zwischen der Insel Ciovo und dem Festland.
Die Lage der Ortes ist malerisch, die mittelalterliche
Baukunst sehr gut erhalten und hat zahlreiche
Kultur und geschichtliche Denkmäler zu bieten.
Trogir wurde im III. Jahrhundert von Koloniallisten
aus Griechenland gegründet, die über die Insel
Vis hierher gelangten. Zu römischen Zeiten entwickelte
sich der Ort zu einem Hafen. Nach dem Zerfall
des west-römischen Kaisertums fiel der Ort unter
Byzanz. Seit der zweiten Hälfte des IX. Jahrhunderts
zahlt Trogir Tribut an die kroatischen Herrscher.
www.trogir.org |
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| SPLIT:
Am Ufer an dem sich die See- und Landwege kreuzen,
blühte zu Zeiten der Antike die Stadt Salona.
Diese galt jahrhundertelang als Metropole der
römischen Provinz Dalmatien. Im Mittelalter
übernahm diese Rolle die Stadt Split . Vom V.
Jahrhundert bis zum II. Jahrhundert vor Christi
bauten griechische Koloniallisten auf den Inseln
und dem Festland Ortschaften. In der Nähe der
Stadt Salona baute der römische Kaiser Diokletian,
der selbst aus Dalmatien stammte, einen großzügigen
Palast in den er im Jahre 305 einzog. Dieser
Diokletianspalast wurde das Zentrum, um das
sich die mittelalterliche Stadt Split entwickelte.
Die Besonderheit der damaligen Tradition ist
der Bau ausschließlich aus Stein, mit dem diese
Region sehr reich ist.
www.split.hr |
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NP
KRKA:
Der Nationalpark Krka verbreitet sich auf dem
Gebiet um den Fluss Krka der auf einer Länge
von 75 km durch einen malerischen Canyon, eine
Reihe von Wasserfällen bildet. Die eindrucksvollsten
sind hierbei : Kr _i__, Risnjak, Miljacka, Roški
slap (26 m) und der bekannte Skradinski buk
( 46 m).Mit seinem unteren Lauf fließt der Krka
durch den Prokljansee und mündet in die 9 km
lange Bucht von Šibenik. Sehr bedeutend sind
auf diesem Gebiet das Franziskanerkloster auf
der Insel Visovac, das dort im 15 Jahrhundert
errichtet wurde. Den Nationalpark erreichen
Sie mit dem Auto von Sibenik. Folgen Sie einfach
den Schildern. Es gibt zwei Eingänge zu Skradinski
buk. Empfehlenswert ist dabei der Zugang vom
Ort Skradin. Sie fahren von Skradin mit einem
kleinen Schiff direkt zum Eingang unterhalb
der Wasserfälle. |
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| RAFTING
CETINA:
Der Fluss Cetina verläuft in Richtung Dinaridi
(Nordwesten - Südosten) .Nach 105 Kilometer
fällt der Fluss 375 Meter hinunter und mündet
in das Adrianische Meer ein. Die Quelle des
Flusses Cetina entspringt im gleichnamigen Dorf,
7 Kilometer nördlich von Vrlika. 500 Meter flussabwärts
scheint der Fluss noch ruhig zu sein, kann jedoch
nicht überquert werden. Der Fluss Cetina stellt
die Einfahrt in das Feld von Sinj dar. Danach
geht der Fluss in einen Canyon über. Die Ufer
kommen näher und werden höher und der Fluss
ist tief und langsam fließend. Bei Omis liefert
der Fluss Cetina seine wilde Natur dem Meer
aus. Rafting wird in Booten organisiert, die
von erfahrenen Skippern gesteuert werden. Die
erste Raftingstrecke ist nicht so schnell, aber
die Natur ist als wunderschön zu bezeichnen
und die Bootscrew übt das richtige Rudern. Man
macht Fortschritte und fährt durch verschiedene
Flussteile, die insbesondere zum Rafting geeignet
sind. Danach folgen interessante Stromschnellen.
Dieses Abenteuer endet im bekannten Ausflugsort
“Radmanove mlinice”. Rafting auf der Cetina
dauert 3 bis 4 Stunden. Von der Mündung der
Cetina in Omis fahren diese Boote 6 km flussaufwärts
bis zur Wassermühle Radmanove mlinice. www.raft.hr |
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